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Hessen fordert Konsequenzen aus Schächturteil
Wilhelm Dietzel fordert nach dem Bundesverwaltungserichts-Urteil zum Schächten: "Gesetzgeber muss Tierschutz verbessern"
Nachdem das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) einem Metzger eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten erteilt hat, fordert der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel (CDU), dass die Politik daraus Konsequenzen zieht und die entsprechenden Paragraphen des Tierschutzgesetzes ändert.
Hessen will, dass erhebliche Schmerzen und Leiden der Tiere beim Schächten ausgeschlossen werden. Deshalb soll ein fachliches Kriterium in die Ausnahmeregelung einbezogen werden. Künftig soll belegt werden, dass es beim Schächten nicht zu erheblich mehr Schmerzen und Leiden der Tiere kommt, als bei herkömmlichen Schlachtmethoden. Angesichts der Urteils des BVerwG hofft Dietzel jetzt auf die Unterstützung seiner Länderkollegen.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch auf den Seiten des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz.
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