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MKS-Virus in Großbritannien könnte aus Labor stammen
Das in England nachgewiesene Virus der Maul- und Klauenseuche (MKS) könnte aus einem Labor stammen. Wie das britische Landwirtschaftsministerium (DEFRA) mitteilt, könnte es sich um den Virusstamm "01 BFS67" handeln. Dieser wurde bei einem MKS-Ausbruch in Großbritannien im Jahr 1967 isoliert. Aktuell wird der Stamm im Laborkomplex von Pirbright verwendet, der sich in unmittelbarer Nähe des MKS-Betriebes befindet. Dort wird es vom Institute of Animal Health (IAH) und der Firma Merial verwendet. Merial verwendet es zur Impfstoffherstellung. Das Unternehmen hat vorsorglich die Impfstoffproduktion zunächst eingestellt. Die Behörden haben jetzt auch eine Sicherheitszone um den Laborkomplex eingerichtet. Auf dem betroffenen landwirtschaftlichen Betrieb wurden unterdessen heute die Tötungen der Rinder beendet.
(Quelle: DEFRA, 05. August 2007)
Weitere Meldungen zu MKS finden Sie hier...
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