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Kastratenburger? SCHLUSS DAMIT! PROVIEH startet Radio-Kampagne.
Ferkeln ohne Betäubung die Hoden abschneiden - das tut weh und ist nicht lecker.
Burger King und McDonald's könnten sofort auf den Verkauf von Kastratenfleisch verzichten.
Das ginge locker und tut nicht weh!

Aber noch immer verkaufen Burger King und McDonald's Fleisch von Tieren, die bei vollem Schmerzempfinden kastriert wurden.

DAMIT IST BALD SCHLUSS.
WETTEN?
PROVIEH wettet, schneller genügend Spenden zusammen zu bekommen,
um deutschlandweit im Radio über diese Ferkelei zu berichten (hier ein Vorgeschmack),
als Burger King und McDonald's brauchen, um öffentlich den Umstieg auf Fleisch von unkastrierten Schweinen zu erklären.
PROVIEH hilft den Ferkeln - helfen Sie mit.
Für nur 4.- € Spende erreichen wir rund 500.000 Menschen eine Sekunde lang im Radio. Unser Kampagnenspot ist 20 Sekunden lang.
In Bayern läuft er bereits seit Juni (Sendetermine). Kommentare zur Kampagne von PROVIEH stehen hier.
Gut zu wissen:
McDonalds's verwendet Schweinefleisch von kastrierten Tieren zum Beispiel im "McRib" und im "Hamburger Royal Bacon". Bei Burger King kommt Kastratenfleisch in allen Burgern zum Einsatz, die Bacon enthalten. In Deutschland wird schon jetzt genügend Schweinefleisch von unkastrierten Tieren erzeugt, dass beide Unternehmen problemlos umsteigen könnten.
In den Niederlanden haben Burger King und McDonald's schon seit Januar 2007 kein Kastratenfleisch mehr im Programm. In Deutschland brauchen sie offenbar etwas mehr Feuer unter dem Grill. Warum auch nicht?
Wir drehen gerne etwas heißer!

Mehr zur Kampagne gegen Ferkelkastration hier.
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