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Radiokampagne gegen Ferkelkastration erfolgreich.
Jetzt kommen die Kastratenkarten!

Seit Die meisten Menschen reagieren entsetzt, wenn sie von PROVIEH erfahren, dass Ferkel in Deutschland immer noch ohne Betäubung kastriert werden.
Auch die Schmerzbehandlung nach der Kastration, wie sie von QS seit dem 1. April 2009 vorgeschrieben ist, empfinden sie eher als schlechten Aprilscherz. "Wenn ich mir vorstelle, ich solle operiert werden und erst nach dem Eingriff ein Schmerzmittel erhalten, dann zieht sich mir alles zusammen!" so graust es Frau H. aus Kiel.

PROVIEH hilft den Ferkeln. Stellvertretend für viele Tausend führt Deutschlands ältester und stärkster Fachverband für Nutztierschutz seit Mitte 2008 eine Kampagne zur Abschaffung der Ferkelkastration. Aber die Branche bewegt sich nur langsam.

Doch jeden Monat, der tatenlos verstreicht, kommen weitere 2.000.000 männliche Ferkel unbetäubt unter's Messer. Auch für Bacon auf deutschen Burgern.

Kastratenburger? SCHLUSS DAMIT! Jetzt ist der Protest im Radio! Mehr zum Hintergrund hier...

Mehr zur Ferkelkastration steht in unserem Faktenblatt, mehr Infos zur laufenden Kampagne hier.




PROVIEH-FERKELSPOTS ON AIR:
Auf Sendung in Bayern (Großraum München, Radio Charivari UKW 95,5 MHz, live im Internet hier oder zum Reinhören hier.
VIELEN HERZLICHEN DANK an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

Hier die aktuellen Sendetermine im Juni und Juli 2009.

Und das meinen PROVIEH-Mitglieder, Freunde, Spenderinnen & Spender, Radiospot-Paten und Mitstreitende zu KASTRATENBURGERN:


Herr K. aus Berlin (obsessiver Nachtarbeiter): "Wer sich mit uns Tierschützern anlegen will, muss verdammt früh aufstehen. Am besten bleibt er gleich ganz liegen."
Frau H. aus Kiel (Mutter eines kleinen Jungen): "Wenn ich mir vorstelle, ich solle operiert werden und erst nach dem Eingriff ein Schmerzmittel erhalten, dann zieht sich mir alles zusammen!"
S. aus Sevilla (mag schmerzfreies Essen): "Hier in Spanien werden Ferkel gar nicht kastriert. Warum soll das in Deutschland nicht auch gehen?"
Frau Dr. M. aus Frankfurt (arbeitet selbst nur mit Betäubung): "Von wegen, Ferkel spüren noch keinen Schmerz! Das hat man bei Kleinkindern auch behauptet - im letzten Jahrhundert."
Prof. H. aus Hamburg (möchte ohne Reue genießen): "Stellen Sie es sich doch bitte einmal plastisch vor: Man entfernt einem Mann die Hoden ohne Betäubung. Kleiner Eingriff, aber dennoch schwer vorstellbar, nicht wahr?"
Helga aus München (isst gar kein Fleisch mehr): "Wenn das mit der Ferkelkastration mehr Menschen wüssten, würden der Schweineindustrie all ihre sommerlichen Grillfeste verhagelt."
Karin aus Köln (pflegt einen großen Freundeskreis): "Krass, welcher Abgrund da zwischen Werbung und realer Welt klafft. "Mancademy" und "McRib" heißen bei uns ab sofort anders: "Castratocademy" und "Mc Rip-off"!"

(Danke für die nette Anregung. Diese Begriffe greifen wir gerne auf! Die PROVIEH-Webredaktion)
Felicitas aus Chemnitz (Weltbürgerin mit Kultur): "Schlimm, was aus sturem Beharren auf Traditionen für Leid angerichtet wird. Ferkel zu kastrieren ist längst nicht mehr zeitgemäß."
Saskia aus Osnabrück (findet Holland toll und Kastration grauenhaft): "Die Holländer haben vorgemacht, wie schnell man auf die betäubungslose Kastration verzichten kann. Es wäre doch gelacht, wenn wir das bei uns nicht auch schafften!"
Joe aus Schleswig-Holstein (züchtet selbst Ferkel): "Wir Bauern könnten sofort auf die Kastration verzichten, wenn der Handel uns das Fleisch abnehmen würde. Da muss mal richtig Dampf gemacht werden."
Stefanie aus Düsseldorf (Psychologin): "Schweinen die Hoden abknipsen, damit sie besser riechen? Sowas kann doch nur Männern einfallen."
Oliver aus Lübeck (Grillmeister): "Wenn ich gewusst hätte, dass mir jahrelang Kastratenfleisch als Nackensteak oder Bacon verhökert wurde. Grobes Faulspiel!"
Dr. J. aus Berlin (kennt sich aus mit Küchengerüchen): "Seit wir Schweine essen, kommen stinkende Binneneber oder müffelnde Sauen unter das Messer und in die Wurst. Darüber hat sich in der Branche noch nie jemand aufgeregt. Warum also jetzt das Geschrei, weil Tierschützer die Ferkelkastration abschaffen wollen? Weiter so, PROVIEH!"
Silke aus Hannover (mag Tiere und isst deshalb Pflanzen): "Jeder Fleischesser muss wissen, was er für seinen persönlichen Genuss in Kauf nimmt. Aber nicht alle handeln auch danach. Die Ferkelkastration abzuschaffen ist deshalb ein richtiger, wichtiger Schritt."
Herr H. aus Bahrendorf (Schweinemäster): "Was erwartet Ihr denn von BÖRGE KING und McDO_NOT's?"

(Gar nicht viel, nur das Machbare: Öffentlich anzukündigen, ab wann sie auf Schweinefleisch unkastrierter Tiere umsteigen. Die PROVIEH-Webredaktion)


PROVIEH freut sich über die zahlreichen freundlichen Rückmeldungen und dankt allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung der Kampagnenarbeit.

Wollen auch Sie eine Patenschaft für einen Kampagnenspot übernehmen? Spendenkonto Nr. 385 801 200 bei der Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20 (Stichwort "Schweinekampagnen"), oder schreiben Sie uns:


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PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.
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