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Einladung zum Bild- und Pressetermin:
Aktion von Bürgerinitiativen und Bauern gegen Massentierhaltung bei der Grünen Woche, Donnerstag, 14. Januar 2010, 17.30 Uhr, vor dem ICC Berlin

Die Internationale Grüne Woche in Berlin zeigt alljährlich ein naturnahes und tierfreundliches Image der Agrarindustrie. Doch die Realität sieht anders aus: Immer mehr bäuerliche Betriebe müssen aufgeben. Der Trend geht zur Massentierhaltung. Die meisten Nutztiere in Deutschland verbringen ihr kurzes Leben in engen Ställen ohne Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeit. Neben der tierquälerischen Haltung führt Gülle zur Überdüngung der Böden und belastet das Grundwasser. Die starke Geruchsbelästigung senkt die Lebens- und Erholungsqualität der betroffenen ländlichen Regionen.

Anlässlich der Abendveranstaltung mit Agrarministerin Ilse Aigner zur Eröffnung der Grünen Woche demonstriert das „Netzwerk für Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ – ein Bündnis aus über 60 Bürgerinitiativen, PROVIEH und Tierschutzbund, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Bauernverbänden – gegen die rasante Ausbreitung der industriellen Massentierhaltung.

Aktivisten stellen einen mit Spruchbändern behängten Viehtransporter vor das ICC Berlin. Um 17.30 Uhr öffnet sich die Klappe des Transporters und Mitglieder von Bürgerinitiativen aus dem ganzen Bundesgebiet springen mit Ortsschildern und Bannern heraus. Bei einer 10-minütigen Kundgebung stellt Stefan Johnigk, Geschäftsführer von PROVIEH, die Forderungen des Bündnisses vor.

  • Zeit:
      Donnerstag, 14. Januar 2010, 17.30 Uhr
  • Ort:
      vor dem ICC Berlin, Neue Kantstraße/Ecke Messedamm,
      14057 Berlin
  • Mit:
      Stefan Johnigk, Geschäftsführer von PROVIEH
      Reinhild Benning, BUND-Agrarexpertin
      Gert Müller, Sprecher der Bürgerinitiative Haßleben, Brandenburg
      Thomas Schröder, Geschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes
      Eckehard Niemann, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
      Zahlreiche weitere Bürgerinitiativen
    Wir laden Sie hiermit besonders zur Bild- und Tonberichterstattung ein.

    für den BUND:
    Katrin Riegger,
    BUND-Pressestelle, Tel. 030-27586-425/-464/-489,
    presse@bund.net; www.bund.net bzw.
    Reinhild Benning,
    BUND-Agrarexpertin, Tel. 030 – 275 86 481,
    Mobil 0175 – 726 37 79

    für PROVIEH:
    Stefan Johnigk,
    Bundesgeschäftsstelle Kiel, Tel. 0431-24 82 8-14,
    info@provieh.de





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    PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.
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    Büro Brüssel: 68, Avenue Michel-Ange | B - 1000 Brüssel | Tel. 0032. 2. 739 62 67